Hoesch Phoenix
stillgelegt 1998
Die Bilder entstanden im März 2005

Die Geschichte dieses Standortes Beginnt im Jahre 1841 mit der Errichtung der Heinrichshütte. 1852 wird sie zu Hörder Bergwerks und Hüttenverein KG. 1906 findet die Fusion mit der Phönix AG statt und seither trägt auch das Gelände diesen Namen. Nach dem Krieg folgten weitere kleinere Fusionen  bis 1966 die große Fusion dieses Hochofenwerkes mit der Hoesch AG stattfand. 1991 wurde Hoesch von Thyssen Krupp übernommen, welcher sein Geschäftsfeld mehr in Duisburg ausprägte und dieses Werk dann 1998 stilllegte. Danach wurden große Teile des Areals abgerissen und zu einem Gewerbepark ausgebaut. Weite Teile des Hüttenwerkes blieben dabei als Industriedenkmal erhalten.
Die Bilder zeigen erst mal überwiegend den ältesten Teil des Geländes und zwar die alte Kokerei Hörde. Weitere Bilder von den letzten beiden verbliebenen Hochöfen werden folgen!

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