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Die traditionsreiche Papierfabrik Malsch - kurz PM
genannt - im gleichnamigen Örtchen, stellte zuletzt
Wellpappe Rohpapier und
Wellenstoff her. Die PM wurde von
der Familie Jäger aus Bruchsal gegründet, 1979 an einen großes
Unternehmen verkauft, und 2002 stillgelegt. Alle Metallteile wurden
bereits restlos entfernt, nur die Papierfabrik typischen Betongefäße
lassen an der früheren Nutzung des Betriebes keine Zweifel. Auf den
ersten Blick wirkt sie von innen sehr düster, leer und verdreckt, aber
bei genaueren hinsehen findet man fotografisch sehr nette Details. Auch
sonst das weit verbreitete Graffiti fand ich hier kaum, dafür aber jede Menge anderer
Fotografen beim Gothic-Modelshoting. |